Bei medondo haben sich Ärzte mit Software-Entwicklern zusammengeschlossen.
Erfahren Sie hier, warum wir sagen, dass es höchste Zeit ist zu handeln.

„Bei medondo haben wir das Ziel, dass Inhaber und die Mitarbeiter massiv entlastet werden, weil das System mitdenkt und Warnungen schickt, wenn was außer Plan läuft.“

Heiko Häckelmann, Diplom-Wirtschaftsinformatiker,
Gründer und Vorstandsvorsitzender

„Der Arzt kann sich nicht um alles kümmern, er braucht eine Software, die ihn unterstützt und zwar leicht von der Hand.“

Dr. Boris Sonnenberg, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie, Praxisinhaber, Referent, Gründer und Mitglied des Aufsichtsrates

„Die Entscheidung, medondo zu gründen, kam von den Ärzten. Wir setzen den Wunsch nach „eine Software für alles“ mit ihnen jetzt gemeinsam um.“

Andreas Dommes, Diplom-Wirtschaftsinformatiker,
Gründer und Leiter der Entwicklung

„Mit einem Klick sollte ein Material übergeben, der Karteieintrag erfolgen, die Position aus der MaWi ausgebucht werden und im Hintergrund die Abrechnung laufen“

Dr. Stephanie Wodianka, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie, Praxisinhaberin, Gründerin und Mitglied im medizinischen Beirat

„Unsere Abläufe sind logisch, sie könnten einfach hinterlegt sein, sodass ich sie nur noch abarbeite.“

Dr. Joachim Weber, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie, Praxisinhaber, Gründer und Mitglied des Aufsichtsrates

„Wir wollen Software entwickeln, die den Menschen hilft, anderen Menschen zu helfen.“

Kai Meyer-Spradow, Diplom-Informatiker,
Gründer und Mitglied des Vorstands

„medondo steht dafür, dass Inhaber und Mitarbeiter wieder Zeit haben für die Patientenbehandlung und Patientenbetreuung.“

Prof. Dr. Anton Demling, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie, Praxisinhaber,
Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender